Auction 127
Coins, medals and varia
Bid
| Estimated price | 80 € |
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Manillen. (Kongo bis Nigeria). Halbrund gebogene Kupferbarren (in der Art von Arm- und Bein reifen) mit Öffnung, die Enden z.T. mit Verdickungen. Sie wurden in den Ländern Westafrikas seit dem 16. Jhdt. bis ins 19. Jhdt. vor allen Dingen von den Portugiesen im Sklavenhandel als Geldersatz benutzt. Sie sind sehr dekorativ und zeigen schöne, meist geometrische Verzierungen. Eine große Manille im Gewicht von 1250 g. Die anderen Stücke wiegen zw. 295 und 7101 g. zus. 6 Stück (3,86 kg). Gereinigt.
Erhaltung: ss
